Pressestimmen

„Kino-Zeit“
„Trotz seines geringen Budgets ist „DER TROPFEN - Ein Roadmovie“ ein atmosphärisch gelungenes, überzeugend besetztes und zum Ende immer mehr Fahrt aufnehmendes Drama...“

„Filmjournalisten“
„Eine runde Ensembleleistung, die auch erzählt, dass, wenn das Erzählen ernst genommen wird, heute mit ganz bescheidenen Mitteln und etwas Crowdfunding dazu, eine individuelle Geschichte aus der deutschen Gegenwart beachtenswert auf die Leinwand gebracht werden kann.“

Deutschlandfunk „Kultur heute“
„Schroff und direkt erzählt der Film die Geschichte eines Verlierers der Wende, der aus lauter Frust eine Bombe baut. Ein kleiner schmutziger Film, wie man das in den 70ern so nannte. (...) Auf dem Weg nach Berlin mit der Bombe in der Mopedtasche begegnet Rainer allerlei Bekannten, aber er verliebt sich auch, was der Geschichte einen sanften Zug verleiht.“

„Kultur-Extra“
„...ist Matthias Kubusch und Robert von Wroblewsky ein feinsinniger, in Teilen berückender Film gelungen, der bis in die kleinsten Rollen großartig und prominent besetzt ist.“

„Freies Wort“ (Feuilleton)
„Mit Rainer haben sie eine vielschichtige Figur geschaffen, einen Unverstandenen, der sich selbst nicht versteht, gescheitert an den Umständen.“

„Filmdienst“
„Das durch Crowdfunding finanzierte Roadmovie ist ein für deutsche Verhältnisse seltsames Amalgam aus Märchen, semidokumentarischem Drama, Racheballade und schwarzer Komödie...“

„Blickpunkt:Film“
„Der verstörende Film von Matthias Kubusch und Robert von Wroblewsky rüttelt auf und stellt auch unbequeme Fragen. Der No-Budget-Film liefert dabei nicht nur eine besondere Geschichte, sondern auch eine professionelle Umsetzung, die nichts zu wünschen übrig lässt. Ein fesselndes Drama, das seine Zuschauer zum Nachdenken anregt und gleichermaßen einen unterhaltsamen Kinoabend garantiert.“

„Player
„Gewagt im Mix aus Märchen, Drama, Thriller, finanziert mit Crowdfunding-Geldern, klein herausgebracht, gedreht mit vielen namhaften, einst ostdeutschen Schauspielern, basierend auf dem spürbaren Willen zweier Regisseure, nicht in die Wehleidigkeitsfalle deutsch-deutschen Befindens im Kino zu geraten“

Berliner Zeitung
„Offensichtlich müssen Kubusch und von Wroblewsky sich mit ihrer Arbeit nicht verstecken, was sie auch nicht vorhaben. Im Gegenteil: „Wir tingeln jetzt erst mal durch die Kinos und stellen uns dem Publikum“.“

Süddeutsche Zeitung
„Robert von Wroblewsky und Matthias Kubusch inszenieren den Plattenbaumief todernst. Die Odyssee eines Gescheiterten, der auf seinem Moped haltlos durch ein Deutschland schlingert, das er nicht versteht.“

„Freies Wort“ (Lokalteil Sonneberg)
„...unterlegt mit einer sanften Klavierversion des Rennsteigliedes, die wohltuend anders ist, als das akkordeongesättigte Original aus den Fünfzigern.“

Das Magazin
„Wenn die Kamera über den Schreibtisch wandert, über einen Haufen Gerümpel, alte Technik und ein Videospiel mit dem Titel „Gespenster-Labyrinth“, dann ahnt man schon: Das nimmt kein gutes Ende.“

„Kino-Zeit“
„Trotz seines geringen Budgets ist „DER TROPFEN - Ein Roadmovie“ ein atmosphärisch gelungenes, überzeugend besetztes und zum Ende immer mehr Fahrt aufnehmendes Drama...“

„Filmjournalisten“
„Eine runde Ensembleleistung, die auch erzählt, dass, wenn das Erzählen ernst genommen wird, heute mit ganz bescheidenen Mitteln und etwas Crowdfunding dazu, eine individuelle Geschichte aus der deutschen Gegenwart beachtenswert auf die Leinwand gebracht werden kann.“

Deutschlandfunk „Kultur heute“
„Schroff und direkt erzählt der Film die Geschichte eines Verlierers der Wende, der aus lauter Frust eine Bombe baut. Ein kleiner schmutziger Film, wie man das in den 70ern so nannte. (...) Auf dem Weg nach Berlin mit der Bombe in der Mopedtasche begegnet Rainer allerlei Bekannten, aber er verliebt sich auch, was der Geschichte einen sanften Zug verleiht.“

„Kultur-Extra“
„...ist Matthias Kubusch und Robert von Wroblewsky ein feinsinniger, in Teilen berückender Film gelungen, der bis in die kleinsten Rollen großartig und prominent besetzt ist.“

„Freies Wort“ (Feuilleton)
„Mit Rainer haben sie eine vielschichtige Figur geschaffen, einen Unverstandenen, der sich selbst nicht versteht, gescheitert an den Umständen.“

„Filmdienst“
„Das durch Crowdfunding finanzierte Roadmovie ist ein für deutsche Verhältnisse seltsames Amalgam aus Märchen, semidokumentarischem Drama, Racheballade und schwarzer Komödie...“

„Blickpunkt:Film“
„Der verstörende Film von Matthias Kubusch und Robert von Wroblewsky rüttelt auf und stellt auch unbequeme Fragen. Der No-Budget-Film liefert dabei nicht nur eine besondere Geschichte, sondern auch eine professionelle Umsetzung, die nichts zu wünschen übrig lässt. Ein fesselndes Drama, das seine Zuschauer zum Nachdenken anregt und gleichermaßen einen unterhaltsamen Kinoabend garantiert.“

„Player
„Gewagt im Mix aus Märchen, Drama, Thriller, finanziert mit Crowdfunding-Geldern, klein herausgebracht, gedreht mit vielen namhaften, einst ostdeutschen Schauspielern, basierend auf dem spürbaren Willen zweier Regisseure, nicht in die Wehleidigkeitsfalle deutsch-deutschen Befindens im Kino zu geraten“

Berliner Zeitung
„Offensichtlich müssen Kubusch und von Wroblewsky sich mit ihrer Arbeit nicht verstecken, was sie auch nicht vorhaben. Im Gegenteil: „Wir tingeln jetzt erst mal durch die Kinos und stellen uns dem Publikum“.“

Süddeutsche Zeitung
„Robert von Wroblewsky und Matthias Kubusch inszenieren den Plattenbaumief todernst. Die Odyssee eines Gescheiterten, der auf seinem Moped haltlos durch ein Deutschland schlingert, das er nicht versteht.“

„Freies Wort“ (Lokalteil Sonneberg)
„...unterlegt mit einer sanften Klavierversion des Rennsteigliedes, die wohltuend anders ist, als das akkordeongesättigte Original aus den Fünfzigern.“

Das Magazin
„Wenn die Kamera über den Schreibtisch wandert, über einen Haufen Gerümpel, alte Technik und ein Videospiel mit dem Titel „Gespenster-Labyrinth“, dann ahnt man schon: Das nimmt kein gutes Ende.“

Pressestimmen | SchauHausKollektiv