PERM 36 - Der letzte Gulag

INFOS ZUM FILM
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Zusammenfassung

Das ehemalige Lager Perm-36 ist das einzige Gulag-Museum in Russland, das gegen das Vergessen kämpft.
Seit 2005 findet jährlich das Internationale Menschrechtsforum Pilorama statt. Neben russischen Künstlern, wie z.B. dem Rockmusiker Juri Schewtschuk oder dem Liedermacher Juli Kim treten immer wieder internationale Gäste auf.
Im Sommer 2011 war die Berliner Jazzsängerin Pascal von Wroblewsky zu Gast bei Pilorama. Ihr Sohn Robert begleitete sie mit der Kamera und hielt die Eindrücke im Lager und bei den Konzerten fest.
Während des mehrtägigen Aufenthalts in dem ehemaligen Gulag entstand ein subjektives Portrait über die Arbeit mit den Musikern, die Konzerte und die Besichtigung des ehemaligen Lagers.
Durch die Geschichte des Lagers geführt wurde sie dabei von Evelina Birjukova, der Direktorin der „ERGO GmbH“, Direktorin des Sprachlehrzentrums „Modo Vivere“ und
Programmleiterin des Goethe-Instituts für Perm.
Evelinas Familienschicksal ist auf schmerzhafte Weise mit Perm-36 verbunden.
Interviews mit der Exekutivdirektorin des Museums für Geschichte der politischen Repressivmaßnahmen „Perm-36“ und Leiterin des Festivals, Tatjana Kursina und einem ehemaligen Gefangenen des Konzentrationslagers „Perm-36“ (Sonderabteilung), dem Literaten Wassil Ovsijenko zeigen die Bedeutung von Pilorama.
Ein Festival, das dazu beiträgt, die Vergangenheit zu bewahren.

Der Film wurde u.a. auf Filmfestivals in den USA (Phenom Film Fest) und Indien (Lessons in the Dark) gezeigt.

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